2011-11-19T15:48:35+01:00

Veröffentlicht von & unter News. FavoriteLoadingZu Favoriten hinzufügenKommentare 40

So, nun ist sie da, die neue Anpassung bei den Futtermitteln…..

Das wirft für uns nun natürlich neue Fragen auf, ist das jetzt bei den neuen Werten, überhaupt noch rentabel, Futtermittel zu verkaufen?

Ich habe das mal an 3 verschiedenen Futtermitteln durchgerechnet: Dabei habe ich jeweils mit einem Aufschlag von 75% zum vorgegebenen Marktpreis gerechnet.

Huhn: benötigt pro Futtermittel 10 Weizen, diese kosten: 31,50 MP.
Ertrag beim Verkauf von 1 x Hühnerfutter : 31,50 MP
Hase: benötigt pro Futtermittel 10 Heu & 10 Mohrrübe. Diese kosten: 96,25 MP
Ertrag beim Verkauf von 1 x Hasenfutter: 96,25 MP
Elefant: benötigt pro Futtermittel 50 Heu, 50 Weizen & 40 Hopfen. Diese kosten 630 MP.
Ertrag beim Verkauf von 1 x Elefantenfutter mit: 630 MP.

Wenn ich jetzt noch die Marktprovision von 10% beim Verkauf der Futtermittel einbeziehe, sind die Preise beim Verkauf, trotz Produktionszeit niedriger, als beim Einkauf der Zutaten.

Mein Fazit: Die Anpassung der Futtermittel macht den Verkauf von fertigem Futtermittel völlig unrentabel. Jetzt kommen die einzelnen Zutaten für ein Futtermittel genauso teuer, als ein fertiges Futtermittel. Dann stellt sich die Frage: Warum sollte man also noch Futtermittel produzieren, wenn man für die einzelnen Produkte am Markt genauso viel MP bekommen kann? Mal abgesehen von den neuen Laufzeiten, die zum Teil eingeführt wurden.

Ist diese Maßnahme von BP schon ein Vorläufer des neuen Dynamischen Marktes?
Gut dabei wird wohl der Markt für Feldfrüchte belebt werden, aber im Gegenzug dazu wird meines Erachtens der Markt für Futtermittel komplett wegbrechen.

Ein weiteres Problem sind auch noch die gestiegenen Anforderungen an die Futtermittel. Da wird jetzt z. B. beim Huhn 10 Weizen für 1 x Futtermittel gebraucht, statt bisher nur 2 Weizen und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Kommentare 40


Text Filter