Wenn du in Farmerama einsteigst, hast du erst einmal nur sehr wenige Moospennies. Dieser Zustand zieht sich eine ganze Weile hin, und die klammen Taschen können ganz schön anstrengend sein. Jedem ordentlichen Farmer jucken die Finger, den Betrieb kräftig anzukurbeln, doch Bäume und Ställe kaufen sich nicht von selbst. So gilt es, erst einmal sehr geduldig zu sein, sich selbst zu bremsen und auf die Zeit um Level 20 zu hoffen. Dann entspannt sich normalerweise die finanzielle Lage, und wenn du erst auf Level 50 bist, können durchaus 100.000 Moospennies auf deinem prallen Konto liegen. Nur: Wie kommt man an das liebe Geld? Und wie gibt man es sinnvoll aus, sodass die Farm davon erblüht?

Masterfrage: Wie verdiene ich meine Moospennies?

Moospenny
Deine Moospennies, kurz MP, verdienst du dir durch verschiedene Aktivitäten. Wie im wirklichen Leben stellen sie hauptsächlich eine Belohnung für Arbeit dar, also halte dich ran! Sobald ein Kundenauftrag bei dir im Farmhaus eintrudelt, solltest du ihn speichern, damit er dir nicht verloren geht. Erfülle ihn zeitnah, schon strömen Moospennies auf dein Konto. Verkaufe außerdem so viele Waren wie möglich an deine Mitspieler, sie werden es dir mit barer Münze danke. Außerdem kannst du zur Bank gehen und dort deine Tulpgulden in Moospennies umwandeln. Moment! Da lauert schon die nächste Frage: Woher hast du diese Tulpgulden überhaupt?

Shoppen und Gewinnspiele: dein Weg zu mehr Tulpgulden

Die Moospenny Angebote in der PiratenbuchtEine Möglichkeit besteht darin, über ein Partnerprogramm im „real life“ shoppen zu gehen. So gibst du deine Euros nicht direkt, sondern nur indirekt für Spielgeld aus. Wenn du das nicht willst, dann bleibt dir die Option, an einem angebotenen Gewinnspiel teilzunehmen und dafür Tulpgulden zu ernten. Leider gibt es kein Casino in Farmerama, das wäre eine weitere, spannende (und humorvolle) Option. Wer trotzdem Lust bekommt auf ein mobiles Casinospiel für zwischendurch, schaut sich kurz bei casinos.de um. Dort sind zahlreiche einschlägige Anbieter verzeichnet, mitsamt ihren Bonusangeboten und weiteren Merkmalen. Auf dem Portal gelingt es dir innerhalb kürzester Zeit, die für dich passende virtuelle Spielstätte herauszusuchen. Falls du tatsächlich ein bisschen Kleingeld dabei gewinnst, kannst du damit direkt bei Farmerama durchstarten und dir Tulpgulden kaufen.
Die Preise sind nicht allzu hoch, und je mehr du auf einmal orderst, desto weniger kostet der einzelne Coin. Für 50 Tulpgulden werden 1,99 Euro fällig, beim Kauf von 300 Tulpgulden erhältst du mit 100 Euro schon 16 Prozent Rabatt. Und wenn du dir direkt 3.300 Tulpgulden gönnst, sparst du 25 Prozent für den einzelnen Coin, legst also 99 Euro auf den Tisch. Natürlich möchte nicht jeder den echten Geldbeutel rausholen, um im Spiel voranzukommen: Das ist nicht nur eine Geschmacksfrage, sondern hängt auch von der persönlichen Finanzkraft ab.

Moospennie-Alarm! Was kann ich alles damit anstellen?

Irgendwann hast du bestimmt genug Moospennies zusammen, um dir richtig was zu leisten. Bei dem einen dauert es kürzer, bei dem anderen etwas länger. In erster Linie solltest du Ställe und Bäume damit kaufen, von jeder vorhandenen Sorte mindestens ein Exemplar. Wasser musst du in den ersten Paar Leveln nicht kaufen, das kannst du dir einfach sparen. Deine ersten Pflanzen wachsen in weniger als 2 Stunden und brauchen dafür kein Wasser. Das Wässern von Hühnerställen ist ebenfalls nicht sinnvoll, das kannst du ebenfalls getrost bleibenlassen. Und solange du wenig Moospennies in der Tasche hast, lohnt sich auch nicht, fette Upgrades zu kaufen.
Begib dich in den unteren Leveln nur dann zum Einkaufen auf den Markt, wenn du siehst, dass du einen Kundenauftrag sonst nicht abarbeiten kannst. Die Preise sind dort teilweise hoch, und es ist wichtig, dass für deine Arbeit ein Gewinn herausspringt. Ein bisschen rechnen solltest du also schon, bevor du zuschlägst.

Farmerama und das wirkliche Leben

Wer Farmerama spielt, lernt das Haushalten, so scheint es. Unsinnige Ausgaben von sinnvollen Investitionen zu unterscheiden, ist eine Fähigkeit, die dem realen Budget genauso guttut wie dem Moospenny-Guthaben. Trotzdem wäre es wohl etwas hoch gegriffen, unser liebstes Farming Game zum Lernspiel hochzustilisieren. Ein bisschen vom Leben lernt man damit aber schon, zum Beispiel auch, dass dem Normalbürger das Geld nicht zufliegt, sondern dass man etwas dafür tun muss. Auch, dass Investitionen nötig sind um ein Geschäft aufzubauen und es zum Wachsen zu bringen. Und dass vor allem zu Anfang Geduld von großem Nutzen ist.